Zwei oft verwechselte Lösungen für zwei unterschiedliche Bedarfe. So unterscheiden Sie sie schnell.
Beide Begriffe bezeichnen einen zeitlich befristeten Führungseinsatz, beruhen aber auf unterschiedlichen Logiken: dem Status der Führungskraft, dem Ziel des Mandats und der Abrechnungsform.
| Kriterium | Interim Management | Interim-Geschäftsführung (klassisch) |
|---|---|---|
| Status | Mandat (Gesellschaft, freiberuflich) | Angestellter mit befristetem Vertrag |
| Ziel | Klar definiertes Transformationsmandat | Besetzung der vakanten Stelle |
| Abrechnung | Tagessatz oder Festpreis | Bruttogehalt + Lohnnebenkosten |
| Mobilisierung | Wenige Tage bis 2 Wochen | Klassische HR-Vertragslaufzeit |
Erfordert die Situation ein klares Veränderungsmandat — Sanierung, Restrukturierung, Post-Merger-Integration — ist Interim Management die richtige Wahl. Beschränkt sich der Bedarf auf die Besetzung einer vakanten Stelle ohne besonderes Transformationsziel, kann eine klassische Interim-Geschäftsführung ausreichen.
MT-Transition positioniert sich auf den ersten Fall: Mandate mit einem messbaren Transformationsziel, nicht nur eine Vertretung.
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